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Beratung

Die Wümmeschule Ottersberg bietet ein umfangreiches Beratungsangebot für Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen, für Kollegen und Eltern. Hier eine Übersicht.

Wer? Was?
Klassenlehrkräfte unterstützen bei schulischen, persönlichen und Erziehungsfragen und begleiten die Entwicklung, beraten bei Themen wie Arbeits- und Sozialverhalten, Noten/Leistungen, Hausaufgaben, Konflikten, Kurseinteilungen, Versetzungen, Wiederholungen, Förderbedarfe
Fachlehrkräfte beraten in Bezug auf Unterrichtsinhalte, bei Themen wie Arbeits- und Sozialverhalten, Noten/Leistungen, Hausaufgaben, Konflikten
Förderlehrkräfte unterstützen Fach- und Klassenlehrer, beraten Erziehungsberechtigte und Schüler (siehe unten)
Fachkonferenz- und Fachbereichsleitungen koordinieren den Fachbereich, d.h.   Schulbücher, Schuleigene Arbeitspläne, Unterrichtsinhalte, Kompetenzen
Pädagogische Mitarbeiterin Frau Müller unterstützt in unterrichtsbegleitender Funktion Schüler und Lehrkräfte (siehe unten)
SV-Beraterin Frau Howe unterstützt und berät die Schülervertretung (siehe unten)
Schulsozialarbeiter Herr Hering-Klaffke Führt Einzel- und Gruppengespräche mit Schüler/innen, Lehrkräften und Eltern (siehe unten)
Beratungslehrerin Frau Blohm-Beneken Einzelfallberatung  von Schüler/innen,  Eltern und Lehrkräften bei individuellen Lern-, Leistungs- und Verhaltensproblemen sowie bei sozialen Problemen in der Schule, Beratung von Schülerlerngruppen (siehe unten)
Berufsberaterin Frau Boric bietet Schullaufbahnberatung und Berufsvorbereitung (siehe unten)
Koordinatorin 9/10 Frau Manitzky berät zu möglichen Abschlüssen in den Jahrgängen 9/10, koordiniert Abschlussfeierlichkeiten und Prüfungen
Koordinatorin 5/6 Frau Chlupka koordiniert Einführungsfeierlichkeiten, berät zum Übergang GS zu weiterführenden Schulen

 

Schulsozialarbeiter Herr Hering-Klaffke

Schüler/innen

Im Schulalltag werden viele Gespräche mit Schülern geführt. In den Gesprächen geht es um Konflikte in der Schule, zu Hause oder mit Schule selbst. Hierbei ist der Ansatz der Sozialarbeit eine schnelle Lösung zu finden oder Hilfen anzubieten, vor dem Hintergrund, die SuS im Schulalltag zu halten und eine Beschulung zu gewährleisten.

Weiterführende Hilfen sind in diesem Rahmen regelmäßige Gespräche unter Einbeziehung der zuständigen Lehrkräfte, der Eltern oder außerschulischen Institutionen und Beratungsstellen. Auch ambulante oder stationäre Unterbringungen für eine Therapie, oder die Unterbringung in einer Jugendwohneinrichtung können Bestandteil der Arbeit sein.

Lehrerschaft

Beratung und Unterstützung der Lehrer/Innen im Schulalltag: Einzel oder Gruppengespräche in Klassen sowie Sozialtraining gehören zu den weiteren Angeboten. Des weiteren werden Unterrichtsbesuche angeboten, Elterngespräche begleitet oder weiterführende Möglichkeiten der Hilfestellung mit den Beteiligten erläutert. Es findet ein regelmäßiger Austausch (wöchentlich) mit der Schulleitung statt. Auch Konferenzen, Klassenfahrten, Tagesfahrten und andere Aktionen können begleitet werden.

Elternschaft

Hier finden Gespräche und Beratungsangebote für Eltern statt. Auch weiterführende Maßnahmen (Unterbringung außerhalb der Familie, Therapie usw.) können hier beraten und auf den Weg gebracht werden. Hinzu kommen noch Angebote wie Nachmittag AGs, Mitgestaltung der Kompetenztage, Konferenzen und Sitzungen, Vernetzung mit außerschulischen Mitarbeitern (Jugendamt, Ärzte und Psychologen, Lokale Arbeitsgruppe, Sozialraumteam, Vereine und Institutionen).


Beratung durch Förderschullehrkräfte

  • Lernberatung der Schüler/innen und Erziehungsberechtigten/Eltern
  • Beratung bei Verhaltensauffälligkeiten
  • Konfliktlösungen in der Klasse
  • Schullaufbahnberatung
  • Kooperation mit sozialen Diensten und anderen außerschulischen Einrichtungen
  • Beratung von (Regelschul-) Kolleg/innen
  • Beratung und Unterstützung bei Gesprächen mit Erziehungsberechtigten/Eltern
  • Diagnostik
  • Beratung bei Gutachtenverfahren


Pädagogische Mitarbeiterin Frau Müller

Meine Berufe sind staatl. anerkannte und geprüfte Erzieherin und Lernpädagogin. An den Schulen gehöre ich zum nichtlehrenden Personal und bin überwiegend unterrichtsbegleitend tätig.

In der schulischen Praxis sieht das so aus, dass ich gemeinsam mit einem Fachlehrer in den Unterricht gehe und dort gezielt Kinder beim Lernen und/oder im Verhalten unterstütze. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass ich mit einer Kleingruppe in einem Differenzierungsraum arbeite. Anschließend gibt es eine Rückmeldung an den Lehrer.

Je nach Bedarf und Anfrage schreibe ich Beobachtungen über einzelne Schüler, nehme an Klassenkonferenzen, Elterngesprächen oder Sprechtagen teil.
Da der Fokus meiner Arbeit darin liegt das Verhalten einzelner Kinder genau zu beobachten, Schlüsse daraus zu ziehen und  pädagogisch zielführend zu handeln, bin ich im multiprofessionellen Team eine gute Ergänzung im ganzheitlichen Blick auf den/die Schüler*in.


SV-Beraterin Frau Howe

Die Beratungsschwerpunkte sind:

  • Hilfestellung bei der Vorbereitung und Durchführung der SV-Sitzungen und Wahlen
  • Unterstützung der Schüler/innen im Schulvorstand
  • Hilfestellung bei Vorbereitung und Umsetzung aller Projekte der SV
  • Unterstützung und Vermittlung beim Austausch mit der Schulleitung
  • Anregung von SV-Aktivitäten
  • Erläuterung von SV-Angelegenheiten gegenüber dem Kollegium
  • Demokratisierung von Schule, indem Schüler/innen möglichst viel Mitbestimmung

beim Gestalten von Schule ermöglicht wird

  • Information und Beratung in rechtlichen Fragen (z.B. Möglichkeiten der Mitwirkung nach Niedersächsischem Schulgesetz)
  • Wöchentliches Treffen (im Rahmen einer AG), um alles Organisatorische zu planen

Grundsätzlich ist die Aufgabe der SV-Beratung, dass die SV zu eigenständigem und selbstverantwortlichem Handeln angeleitet wird.


Fachbereich Wirtschaft (FBL Herr Hübner)

Der Fachbereich Wirtschaft bietet an:

  • Betriebs- und Praxistage 8. Jahrgang an der BBS Verden
  • Betriebspraktika
  • Praxisorientierte Berufsbörse 9. Jahrgang
  • Berufswahl- und Selbst-Marketingcheck 9. Jahrgang inkl. Kompetenzfeststellung
  • Besuch des BIZ Verden 8. Jahrgang (Agentur für Arbeit)
  • Ausbildungsplatzbörsen BBS Verden und BBS Rotenburg 9. Jahrgang
  • Umgang mit Konten, Schuldenfalle etc. 9. Jahrgang (Volksbank Ottersberg)


Berufsberaterin Frau Boric

  • Was mache ich eigentlich als „Berufsberaterin der Agentur für Arbeit“?
  • Informieren
  • Beraten
  • Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche
  • Fördern

Themen können sein:

  • Berufswahl (was will ich werden, wie finde ich raus, welche Berufe es gibt und was meinen Interessen und Fähigkeiten  passt …)
  • wie geht es weiter nach dem Schulabschluss (weiterführende Schulen, ggf. Überbrückungsmöglichkeiten etc.)
  • Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche (Adressen von Ausbildungsbetrieben)
  • ggf. finanzielle Fördermöglichkeiten (Bewerbungskosten, Reisekosten zur Vorstellungsgesprächen/Einstellungstests

Ich biete kostenlose Beratungsgespräche an:

20 min Kurzgespräche im Rahmen der Schulsprechstunde sowie längere Gespräche in der Schule oder in meinem Büro in der Agentur für Arbeit Verden.
Die Anmeldeliste für die Schulsprechstunde hängt im Sekretariat aus, weitere Infos/Kontaktdaten hängen im Info-Glaskasten in der Pausenhalle aus.

Weitere Tätigkeiten:

  • Klassenbetreuung im Berufsinformationszentrum (BiZ) in Verden
  • Unterricht in den Klassen
  • Elternabende
  • Berufsmessen etc.


Beratungslehrerin Frau Blohm-Beneken

Die Beratung durch Beratungslehrer unterliegt bestimmten Leitlinien:

Erfolgreiche Beratung setzt FREIWILLIGKEIT voraus.
Der/die Ratsuchende bestimmt, ob er/sie eine Beratung in Anspruch nimmt oder nicht. Ebenso gibt der/die Ratsuchende das Anliegen/Problem vor und entscheidet gemeinsam mit der Beraterin über Dauer der Beratung und ob er/sie die erarbeitete Problemlösung in die Tat umsetzt.

Beratung braucht UNABHÄNGIGKEIT.
Die Beraterin handelt unabhängig, d.h. nicht mit einem bestimmten Auftrag von außen.

Zudem steuert und belehrt die Beraterin nicht, sondern vertraut darauf, dass der/die Ratsuchende selbstverantwortlich handelt. Das heißt auch, dass die Beraterin keine Lösungen oder Patentrezepte präsentiert, sondern dass der/die Ratsuchende mit Hilfe der Beraterin eine eigene Lösung oder einen eigenen Weg für sich findet.

Beratung unterliegt der VERSCHWIEGENHEIT.
Die Inhalte eines Beratungsgespräches bleiben immer zwischen der Beraterin und dem/der Ratsuchenden. Der/die Ratsuchende kann die Beraterin von dieser Schweigepflicht gegenüber bestimmten Personen entbinden. Des Weiteren muss die Beraterin tätig werden, wenn sie von Straftaten oder Gefahren für andere erfährt.

Beraterinnen beachten die VERANTWORTUNGSSTRUKTUR.
Schule ist ein komplexes System mit unterschiedlichen Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten. Betrifft ein Problem nicht nur den/die Ratsuchende/n, wird versucht, andere beteiligte oder zuständige Personen frühzeitig einzubeziehen und nicht in fremde Kompetenzen einzugreifen.

Hier einige Aufgaben von Beratungslehrern:

  • Einzelfallberatung  von Schüler/innen, Eltern und Lehrkräften bei individuellen Lern-, Leistungs- und Verhaltensproblemen sowie bei sozialen Problemen in der Schule
  • Beratung von Schülerlerngruppen und des Kollegiums wie z.B.
  • Arbeit mit Schulklassen und schulklassenbezogene Beratung
  • Kontakte zu Jugendämtern, Beratungseinrichtungen, Therapeuten etc.
  • Mitarbeit in Arbeitsgruppen und Projekten
  • Mitwirkung bei der schulinternen Lehrerfortbildung und Schulentwicklung
  • Beratung von Lehrerkollegium und Schulleitung aufgrund spezifischer Erfahrungen

Bezug: Erlass „Einsatz und Weiterbildung von Beratungslehrkräften“ vom 08.04.2004, der die Erstellung eines Beratungskonzeptes vorgibt. Einzubeziehen sind in ein solches Konzept die Aufgaben aller an der Beratung Beteiligten in der Schule.